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Bergbahn

Aktuell

Im Allgäu finden Sommer-und Winterurlauber ein umfangreiches Freitzeitangebot. Skifahren, Wandern, Radeln, Kultur, Wellness, Kulinarik.. alles für den perfekten Aktiv-und Erholungsurlaub.

Neues von den Alpenträumern

am 29.05.2019

Die Alpenrosenblüte am Fellhorn

Alpenrosenblüte

Deutschlands schönster Blumenberg macht seinem Namen gerade wieder alle Ehre. Die Alpenrosen blühen wieder und tauchen die sanften Berghänge zwischen Fellhorn und Kanzelwand in ein sattes Magentarot.

Der Strauch der Alpenrose ist immergrünen und die Blüten sind pupurrot und glockenförmig. Ein Strauch kann bis zu 1 m hoch werden. Besonders an den Alpenrosen ist, dass sie bis zu 100 Jahre alt werden!

Eine Wanderung hier oben am Fellhorn, auf einem der zahlreichen Wanderwege, lässt die Besucher immer wieder staunen denn hier zeigt die Natur wirklich was sie kann. Die Allgäuer Alpen sind bekannt für ihre vielfältigen Pflanzen und hier am Fellhorn entdeckt man sie in Hülle und Fülle. Blau, pink, gelb... alle Farben des Regenbogens sind vertreten.

Unser Tipp: Gehen Sie doch einmal mit einem Naturexperten auf Entdeckungtour. Bei den geführten botanisch-geologischen Wanderungen über den Lehrpfad am Fellhorn der Bergbahnen "Das Höchste" wird Ihnen die Flora unserer Berglandschaft spannend erklärt.

Termine 2018
Am 01.07.2018 um 11:30 Uhr am Fellhorn, Station Schlappoldsee
Schon traditionell bieten die Schöllanger Musikkapelle, Trachtengruppe und Alphornbläser ab 11:30 Uhr einen stimmungsvollen Rahmen.
An diesem Tag ist die Fellhornbahn II ab 8:30 Uhr in Betrieb.
Nähere Info unter Tel. +49 (0)8322 / 9600-2322

Bergschuhe sind bei dieser Wanderung erforderlich!

am 26.05.2019

Panoramatour Laufbacher Eck

Höfats

Himmelhoch über dem Oytal. Dieser Höhenweg gehört zu den Schönsten in den Allgäuer Alpen.

Wegbeschreibung:
Nebelhorn Bergstation – Zeigersattel – Laufbachereckweg – Laufbacher Eck – Bärgündletal – Himmeleck – Wildenfeldhütte - Käseralpe – Oytal – Kühberg - Oberstdorf
Dauer: ca. 8 Stunden

Mit der Nebelhornbahn geht es am frühen Morgen zur Bergstation "Höfatsblick" auf 1929 m. Von der Bergstation geht es zunächst zum Zeigersattel. Von hier genießen Sie einen traumhaften Blick auf den Seealpsee. Von hier führt der Weg links unterhalb des großen und kleinen Seekopfes weiter Richtung Süden. Hier geht es weiter auf einem alpinen Bergsteig quer über die Steilhänge der Seeköpfe in den Schochensattel und weitere Querung unter Schochen und Lachenkopf (hier sind Teilstücke mit Drahtseilen und Tritthilfen gesichert) hindurch in eine vierte Scharte auf 1999 m. In Kehren über den steilen Grashang auf das Laufbachereck. Danach geht es bergab vorbei an einer dauerhaft besetzen Bergwacht Hütte. Nachfolgend geht es auf einfacherem Weg unterhalb der beeindruckenden Schneck-Ostwand zum Himmelecksattel.
Der nachfolgende Abstieg über das ausgedehnte Wildenfeld zur Käseralpe ist steil und lange! Hier freut sich früher oder später jeder über gute Tourenstöcke! Von hier geht es auf breitem Weg über den Stuibenfall und die Untere Guten Alpe abwärts zum Oytalhaus und weiter über angenehm schattige Alleen bis hin zum Kühberg von dem aus man schon bald die ersten Dächer Oberstdorfs erblickt.

Einkehrmöglichkeiten: Edmund-Probst-Haus, Käseralpe, Untere Gutenalpe, Berggasthof Oytalhaus, Gasthof Kühberg

Tipp: Ab dem Oytalhaus mit dem Bergroller! Wer sich den Fußmarsch über die letzte, sich hinziehende Etappe ins Dorf sparen möchte, der hat bei guter Witterung die Möglichkeit im Berggasthaus Oytalhaus (ab 15.00 Uhr) Bergroller auszuleihen und mit diesen nach Oberstdorf abzufahren.

am 23.05.2019

Wanderung zum Siplingerkopf

Siplinger Kopf

Die außergewöhnlichen Gesteinsformationen entlang dieser Wanderung bieten immer wieder spannende Ausblicke und Fotomotive. Aus Nagelfluh hat die Natur hier eine Landschaft mit steilen Rippen und Felsnadeln geschaffen.

Ausgangspunkt für diese wunderbare Tour ist das Gunzesrieder Tal. Vom Parkplatz der hinteren Aualpe (1050m), welche über eine Mautstraße zu erreichen ist, geht es ca. zwei Kilometer bis zur Alpe Scheidwang auf 1317m hinauf.

Von hier aus erreicht man über einen wunderschönen Gratweg zuerst den Heidenkopf bevor man nach etwas berauf, bergab auf 1745m auf den Siplingerkopf gelangt. Der Aufstieg auf den Heidenkopf und der Übergang zum Siplingerkopf ist felsig. Gute Trittsicherheit ist Voraussetzung! Oben angekommen wird man mit einem wunderschönen Panoramablick (nach Norden auf Hochgrat und Rindalphorn, nach Süden weit in die Alpen hinein und nach Westen bis zum Säntis) belohnt der die Brotzeit noch viel besser schmecken lässt.

Weiter geht es nach dem Gipfelkreuz link hinunter. Nach kurzer Zeit werden die Blicke auf bizarren Felsformationen freigegeben. Die Bekannteste ist die 40 Meter hohe Siplinger Nadel.

Vorbei an der Oberen und Unteren Siplinger-Alpe geht es auf einem Waldweg und anschließend über eine Wiese zurück zum Parkplatz an der hinteren Aualpe.

Routenbeschreibung:
Gunzeried Säge - Scheidwang - Heidekopf - Siplingerkopf - Siplinger Nadel - Aualpe - Gunzesried Säge
Dauer: ca. 4 Stunden
Höhenmeter: ca. 700
Schwierigkeit: mittel

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am 20.05.2019

Über den Älpelesattel

Ausblick vom Älpelesattel

Eine abwechslungsreiche Bergwanderung im Süden Oberstdorfs mit vielen Höhepunkten am Wegesrand.

Wegbeschreibung:
Oberstdorf Mühlenbrücke – Gruben – Dietersberg – Gerstruben (entweder Teerstraße oder etwas weiter über den Hölltobel erreichbar) – Dietersbach-Alpe – Älpelesattel – Käser Alpe – Untere Guten Alpe – Oytalhaus – Kühberg – Oberstdorf Mühlenbrücke
Dauer: 6 bis 7 Stunden

Los geht es an der Mühlenbrücke (in der Nähe der Nebelhornbahn) Von hier geht es erst einmal gemütlich an der Trettach entlang. Früh am Morgen erlebt man das Tal in einer ganz besonderen Stimmung. An der Abzweigung Gerstruben, die man nach ca. einer 3/4 Stunde erreicht hat man die Möglichkeit über die Teestraße zum historischen Bauerndorf zu kommen. Eine Viertelstunde weiter geht der Alternativweg über den Hölltobel hinauf.
Spektakuläre Ausblicke bieten die Aussichtsplattformen direkt am Wasserfall.
In Gerstruben angekommen scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Die gut 500 Jahre alten Bauernhäuser und die Kapelle sind nicht umsonst eines der beliebtesten Fotomotive von Gästen und Einheimischen. Von hier zeigt sich auch das erste Mal die Höfats, einer der schönsten Berge der Allgäuer Alpen.

Weiter geht es tief ins Dietersbacher Tal zur gleichnamigen Alpe. Diese bildet die letzte Einkehrmöglichkeit, bevor der Weg durch alpines Gelände, steil zum Älpelesattel aufsteigt.
Über einen Bergpfad erreicht man nach ca. 1,5 Stunden den Älpelesattel und somit den Übergang zum Oytal. Der Älpelesattel eignet sich hervorragend für eine Brotzeitpause den von hier macht sich ein fantastisches Bergpanorama auf.
Nach der verdienten Pause geht es dann auf der anderen Seite über einen kurvigen Bergpfad hinunter zur Käseralpe, die ganz am Ende des Oytals liegt.
Dort angekommen geht es dann über einen gut ausgebauten Weg, am Stuibenfall vorbei, das Oytal hinaus bis zurück nach Oberstdorf.

Einkehrmöglichkeiten: Jägerstand Café, Hotel Gruben, Gerstruben Gasthof, Alpe Dietersbach, Käseralpe, Untere Gutenalpe, Berggasthof Oytalhaus

Tipp: Ab dem Oytalhaus mit dem Bergroller! Wer sich den Fußmarsch über die letzte, sich hinziehende Etappe ins Dorf sparen möchte, der hat bei guter Witterung die Möglichkeit im Berggasthaus Oytalhaus (ab 15.00 Uhr) Bergroller auszuleihen und mit diesen nach Oberstdorf abzufahren.

am 18.05.2019

Das Allgäuer Braunvieh

Blick auf Niederdorf mit Kuh

Sie gehören zum Allgäu wie die grünen Wiesen und hohen Berggipfel, die Allgäuer Kühe!

Das Braunvieh hat seine Hauptverbreitung im süddeutschen Voralpengebiet, der viehstärksten Gegend Deutschlands. Insgesamt umfasst die Gesamtpopulation 670.000 Stück, darunter ca. 340.000 Milchkühe.

Diese Rasse zeichnet sich aus durch ihre hervorragende Anpassungsfähigkeit an verschiedene Klimaregionen, die hervorzuhebende Langlebigkeit und die hohe Lebensleistung an Milch. Aufgrund der Robustheit dieser Rasse (kräftige Tiere mit harten Klauen) wird sie bevorzugt in unseren Breitengraden gehalten.

Mit ihren sanften Augen und Ihrem geruhsamen Wesen sind Sie natürlich auch beliebte Fotomotive unserer Urlaubsgäste. Und wer am frühen Abend schon erlebt hat wie die Kühe von den Wiesen in die Ställe getrieben werden und dabei dem Bimmeln der Kuhglocken gelauscht hat der bekommt ein Gefühl von: Hier ist die Welt noch in Ordnung.

Übrigens, vom Balkon vieler unserer Ferienwohnungen sind die Schellen das einzige Geräusch welches Sie hören werden und glauben Sie uns, nichts ist beruhigender als das Bimmeln der Allgäuer Kuhglocken.

am 15.05.2019

Hörner Panorama-Tour

Hörnerbahn

Wandern hoch über dem Illertal - Die Allgäuer Aussichtsrunde!

Die Talstation der Hörnerbahn befindet sich etwas außerhalb von Bolsterlang. Sie erreichten Sie bequem mit dem Bus und das ist vor allem dann praktisch wenn Sie Ihre Wanderung an einem anderen Punkt beenden.

Die Hörnerbahn bringt Sie in bequemen 8er-Umlaufgondeln schnell hinauf bis zur Bergstation auf 1540m. Schon bei der Auffahrt haben Sie einen grandionsen Ausblick auf die Hörnerdörfer, Sonthofen, den Grünten (auch Wächter des Allgäus genannt) und in Richtung Oberstdorf. Dieser Ausblick wird natürlich noch getoppt sobald Sie an der Bergstation angekommen sind.
Hier, im Naturpark Nagelfluhkette, bietet sich jetzt ein Vielzahl an Wanderwegen. Sportlich Ambitionierte kommen genauso auf Ihre Kosten wie gemütliche Spaziergänger.

Mein Tipp für ausdauernde Wanderer: Die klassische Hörner-Panoramatour.
Nutzen Sie die Hörnerbahn zur Bergfahrt und den Ofterschwanger Sessellift zur Talfahrt.
das ist natürlich auch in umgekehrter Reihenfolge möglich.
Aufstieg zum Weiherkopf (1665 m), von hier nach Norden über Rangiswanger Horn (1616 m, Alpenrosen!),
Sigiswanger Horn (1527 m) und Ofterschwanger Horn (1406 m) zur Bergstation der Vierersesselbahn (1306 m)

Dauer: ca. 4 Std.; bei Umgehung der 4 Gipfel ca. 3 Std.

am 01.05.2019

Kennen Sie eigentlich die digitale Alpininfo von Tourismus Oberstdorf?

Ausblick Einödsbach

Dort finden Sie immer topaktuelle Informationen zu der Begehbarkeit von Wanderwegen, Hüttentouren, der Wettersituation und den zahlreichen Freizeiteinrichtungen.

Lassen Sie sich von Bergführern und Hüttenwirten Tipps geben und planen Sie Ihre Bergtouren mit den umfangreichen Tourenbeschreibungen und Detailinformationen von Tourismus Oberstdorf. Auch GPS-Daten- Downloads stehen Ihnen hier zur Verfügung.
Ein weiterer Schwerpunkt ist außerdem das Thema "Sicherheit in den Bergen". Tourismus Oberstdorf hat hilfreiche Tipps zusammengestellt damit Ihre Bergtour ein schönes und vor allem sicheres Erlebnis wird.
Auch allerlei Wissenswertes zum Naturschutzgebiet der Allgäuer Hochalpen kann hier nachgelesen werden. Sehr interssant ist z.B. die umfangreiche Sammlung an Informationen zur Flora und Fauna.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern unter
www.oberstdorf.de/alpininfo

am 30.04.2019

Die Breitachklamm bei Tiefenbach

Breitachklamm

Ein Besuch der tiefsten und nach der Meinung vieler auch der schönsten Felsenschlucht Mitteleuropas lohnt sich zu jeder Jahreszeit!

Egal ob im Sommer oder im Winter, die Breitachklamm zählt zu einer der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten im Allgäu. Auch an regnerischen Sommertagen ist eine Wanderung durch die Klamm kein Problem. Denn tief in der Schlucht sind Sie vor Wind und Wetter geschützt.
Ein Schauspiel der besonderen Art bietet sich den Wanderern im Winter. Große Eisvorhänge und riesige Eiszapfen bilden imposante Bilder die Sie so schnell nicht vergessen werden.

Tipp: Besuchen Sie auch das Informationszentrum am Eingang in Tiefenbach. In einer interaktiven Ausstellung und Filmvorführungen erfahren Sie Wissenswertes über die Entstehung und Ökologie der Breitachklamm.

Einmal durch die Breitachklamm
Parkplatz - Gasthaus Breitachklamm – Kasse Tal- Breitachklamm – Kasse Berg - Walserschanze
Dauer 1 h
Länge 2,2 km
Höhenmeter 123 m
Schwierigkeitsgrad leicht
Wegbeschaffenheit Asphalt, Kies

Rundwanderweg durch die Klamm
Parkplatz - Gasthaus Breitachklamm – Kasse Tal- Breitachklamm – Kasse Berg – Zwingsteg – Alpe Dornach oder Sesselalpe – Parkplatz
Dauer: 1 1/2 h
Länge: 4,25 km
Höhenmeter: 165 m
Schwierigkeitsgrad: leicht
Wegbeschaffenheit: Asphalt, Kies

Der Wanderweg durch die Breitachklamm ist gut gesichert. Trotzdem sollten Sie keinesfalls auf festes Schuhwerk verzichten!

Öffnungszeiten im Sommer:
9-18 Uhr (letzter Einlass 17 Uhr)
im Winter: 9-17 Uhr (letzter Einlass 16 Uhr)

Mehr Informationen finden Sie unter:
www.breitachklamm.com

am 17.04.2019

Allgäuer Zwetschgen-Apfel-Marmelade

Widderchen

Sehr lecker für die kalte Jahreszeit und falls etwas übrig bleibt auch ideal als Mitbringsel zum Adventskaffee oder als Weihnachtsgeschenk.

Zutaten:

1 Kilo Zwetschgen entsteint gewogen
1 Kilo Äpfel, (säuerliche Sorte), geschält und entkernt gewogen
1 TL Zimt
2 Eßlöffel Rum oder ein paar Tropfen Rumaroma
50 Gramm Mandelplätchen
2 Päckchen Gelierzucker (2:1)

Zubereitung:

Die Früchte zerkleinern und mit dem Gelierzucker, Zimt und dem Rum in einem großen Topf mischen und einen halben Tag ziehen lassen.

Danach aufkochen lassen. Kurz vom Herd nehmen und mit dem Pürierstab zerkleinern.
Die Mandeln unterrühren.
Die Fruchtmasse wieder zum Kochen bringen und ca. 5 Minuten sprudelnd kochen. Regelmäßig umrühren damit nichts anbrennt.

Noch heiß in abgekochte Gläschen füllen und für fünf Minuten auf den Deckel stellen.
Anschließend wieder umdrehen und fertig ist die leckere Allgäuer Zwetschgen-Apfel-Marmelade.

Guten Appetit!!

am 05.02.2019

Wissen Sie eigentlich wie sich Stille anhört?

Ausblick an der Hoffmannsruh bei Oberstdorf

Autohupen, Straßenbahnen, Nachbarn die oben, unten und neben einem mit den Türen knallen und noch zahlreiche weitere, laute Geräusche gehören für viele Menschen ganz selbstverständlich zum Alltag.

In vielen Städten und Regionen wird es einfach nie richtig still und das Lärm auf Dauer krank macht haben inzwischen viele Studien bewiesen.

Wie fühlt es sich an einfach mal durch nichts gestört zu werden? Was für ein Gefühl ist es auf einmal den eigenen Herzschlag zu hören oder die eigenen Atemzüge zu spüren? Einfach ganz bei sich selbst zu sein..

Sie können sich das nicht so wirklich vorstellen? Dann haben wir einen Tipp für Sie. Ziehen Sie sich warm an und gehen Sie auf eine Winterwanderung in eines unsere zahlreichen Täler. Weg von Straßen und Menschenmassen hinein in ein von der Natur geschaffenes Winterparadies. In solch einer Landschaft kommt man wortwörtlich "zur Ruhe", kann abschalten und Kraft tanken. Diese kleinen Auszeiten können Sie sich bei einem Urlaub bei uns im Allgäu jederzeit gönnen. Kommen Sie zu uns und ruhen Sie sich einmal so richtig aus.

P.S.: Die Tipps für die ruhigsten Plätzchen gibt es natürlich von uns.

am 01.09.2018

Der Viehscheid im Allgäu

Viehscheid Schöllang

Ab Mitte September ist es soweit. Der Bergsommer neigt sich langsam dem Ende entgegen und auf den höher gelegenen Viehweiden und Alpen wird alles für den großen Tag vorbereitet. Der Viehscheid steht vor der Tür.

Eine besondere Stimmung bietet sich den Viehscheidbesuchern, wenn im Laufe des Vormittags mehrere hundert Tiere nach einem kräftezehrendenden Fußmarsch am Scheidplatz ankommen und dort von ihren Besitzern in Empfang genommen werden.

Vor allem das Kranzrind - an der Spitze der jeweiligen Herde - bietet ein beindruckendes Bild. Wird eine Alpe im Laufe des Sommers von schlimmeren Unfällen verschont, erhält das prächtigste Rind einen Kopfschmuck aus einem bunten Kranz voller Bergblumen.

Am Scheidplatz durchläuft jede Herde einen Verschlag, in dem sie »geschieden«, d. h. getrennt wird und an dessen Ende die Tiere einzeln beim Hirten ankommen. Laut ruft dieser den Namen des Besitzers, der schon bereitsteht, um sein Vieh in Empfang zu nehmen.

In den meisten Orten des Viehscheids haben die Veranstalter Festzelte aufgestellt. Hier feiern dann Einheimische und Gäste bei einer Maß Bier, leckeren Scheidwürsten und zünftiger Musik. Kein Wunder also, dass der Viehscheid eine der geliebten Traditionen im Allgäu ist.

Termine 2017
OrtDatumOrtDatum
Bad Hindelang11.09.2018Gunzesried15.09.2018
Pfronten08.09.2018Riezlern19.09.2018
Oberstaufen14.09.2018Oberstdorf-Ortsteil SCHÖLLANG12.09.2018
OBERSTDORF13.09.2018Bolsterlang19.09.2018
Kranzegg15.09.2018Wertach18.09.2018
Thalkirchdorf21.09.2018Immenstadt15.09.2018
Nesselwang17.09.2018Obermaiselstein22.09.2018
Balderschwang14.09.2018

Weitere Informationen finden Sie außerdem unter:
www.allgaeu-viehscheid.de

am 30.08.2018

Die neue Oberstdorf App - Heimweh nach Oberstdorf für Unterwegs

Ab sofort steht sie zum Download bereit: Die neue OBERSTDORF APP für Smartphone und Tablet (Android & iOS).

Offizieller interaktiver Reiseführer von Tourismus Oberstdorf mit

  • aktuellen News im Live-Ticker
  • Gastgebersuche- und Buchung
  • Veranstaltungskalender
  • Wetter, Webcams & Bewegtkameras
  • aktuelle Alpininfos
  • Wandervorschläge
  • Infos zu Hüttentouren & Klettersteigen
  • Freizeit-& FamilienTipps
  • Einzelhandel & Gastronomie und vieles mehr.

Laden Sie sich die APP runter und freuen Sie sich jetzt auch mobil über Neuigkeiten aus Oberstdorf.

Die neue Oberstdorf-App für iPhone- & Android-Nutzer ist im App-Store & Play-Store kostenlos verfügbar.

Download im: Play-Store für Android
Erforderliche Android-Version: 4.0 oder höher

Download im: App-Store für iOS
Erforderliche iOS-Version: 7.0 oder höher

am 03.08.2018 von Florian Strauß

Gästekarte Hörnerdörfer

Hörnerbahn

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Mit der Allgäu-Walser-Card, Ihrer Hörnerdörfer-Gästekarte, genießen Sie unbeschwerte Urlaubstage und profitieren von zahlreichen kostenlosen oder vergünstigten Leistungen. Mit der Entrichtung des Kurbeitrages erhalten Sie Ihre Allgäu-Walser-Card direkt bei der Anreise von Ihrem Gastgeber gegen eine Pfandgebühr, die bei Rückgabe der Karte erstattet wird. Die elektronische Gästekarte ist im Oberallgäu, Kleinwalsertal und Westallgäu gültig.

Unsere Highlights – mit Ihrer Hörnerdörfer-Gästekarte kostenlos

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(Ende Mai bis Mitte September, je nach Witterung)
Beheizter Badespaß (26° C) für Jung und Alt mit Strömungskanal, Massagedüsen, Bodensprudler, Massagepilz, Regenbogen und Tropfenwerfer, 58m-Wasserrutsche (mit separatem Becken), Kinderplanschbecken, Kletternetz, Betonschiff, Hafen, Beachvolleyballfeld, großer Liegewiese und Cafeteria.

Fischinger Heimathaus & Skimuseum
beeindruckende Einblicke in die Vergangenheit
Es gibt viel zu entdecken: Angesiedelt in einem historischen Bauernhaus, wird das Leben der Menschen im Allgäu im Fischinger Heimathaus wieder lebendig. Das im oberen Stockwerk untergebrachte FIS-Skimuseum ist eines von 29 Skimuseen weltweit und erzählt von internationaler und Fischinger Skigeschichte.

Geheimnisvolle Sturmannshöhle in Obermaiselstein – der Weg ins Erdinnere
Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Uhrzeit: Auf gesicherten Stufen geht es 300 Meter in die Tiefe, vorbei an 120 Millionen Jahre alten Steinformationen. Der Sagenweg, ein wunderschöner Wander- weg zur Sturmannshöhle, erzählt von den Sagen und Mythen, die sich rund um diesen Ort spinnen.

Loipennetz Balderschwang - DSV nordic aktiv Zentrum
Die Grenzlandloipe Balderschwang-Hittisau (Österreich) ist das erste grenzüberschreitende DSV nordic aktiv Zentrum, mit rund 40 km täglich frisch gespurten Loipen für alle Könnerstufen. Die Langlaufstrecke ist beschildert und verfügt über große Übersichtstafeln bei den Einstiegsstellen. Bushaltestellen und Parkmöglichkeiten entlang der Kreisstraße sind vorhanden.

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Kontakt

Ferienmanagement Alpentraum
Uta Klein
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Deutschland
Tel. +49 8326 3843136
Fax +49 8326 3843137
Mobil +49 170 2008352

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